Das nicht

10 Regeln der optimalen Hundeernährung

Der Hund und sein Futter      

Zur Ernährung von Hunden gibt es heute eine Menge unterschiedlicher Auffassungen mit teils logischen, teils aber auch sehr abenteuerlichen Begründungen und Argumenten. Erfahrene Hundebesitzer, Tiermediziner, Tierernährungsforscher und frisch gebackene Hundehalter pflegen dabei oftmals die eigene Sicht der Dinge, ohne sich jedoch tiefgründig und wissenschaftlich sauber mit den Bedürfnissen des Hundes aufgrund seiner Physiologie und Artenabstammung zu beschäftigen. Hinter der Argumentation für verschiedene Zusammensetzungen der Hundenahrung stehen oftmals wirtschaftliche Interessen, die nicht zuletzt von den Herstellern von Hundenahrung vorgegeben werden. Aber auch die Vermenschlichung der vierbeinigen Freunde und Bequemlichkeit führt immer wieder dazu, das Hunde falsch und oftmals sogar schädlich   ernährt werden.

Was für den Hund am besten bekömmlich ist, wie Futter sinnvoll und artgerecht verabreicht werden kann und welche gut gemeinten Absichten   zu falscher Ernährung führen, möchten wir in unserem kleinen Ratgebern näher beleuchten. Dabei haben wir uns entschieden, den Ratgeber in 10 Regeln der Hundeernährung aufzugliedern, um eine bestmögliche Übersicht zu schaffen. Bei der Einhaltung dieser zehn Regeln können Sie sich bei normal entwickelten und gesunden Tieren über ein langes Leben und eine ausgeglichene Wesensart Ihrer Tiere freuen. Abseits wirtschaftlicher Interessen sind wir bestrebt, Ihnen solche Tipps zu geben, die Sie auch im täglichen Leben mit dem Hund unkompliziert, artgerecht und bedarfsgerecht umsetzen können.

In diesem Rahmen möchten wir uns weniger mit den Irrungen und Wirrungen rund um Hund und Futter auseinandersetzen, sondern eher aufzeigen, wie eine artgerechte, ausreichende und gesunde Ernährung Ihres Hundes funktionieren kann. Wir laden Sie ein, uns durch die 10 Regeln der optimalen Hundeernährung zu begleiten.

Grundlage für die Fütterung – Physiologie und Abstammung

Der Hund stammt bekannterweise vom Wolf ab und unterscheidet sich auch nach Jahrhunderten nur zu 0,2% der Geninformation von seinen wilden Vorfahren. Der Wolf (Canis lupus) als Vorfahre des Haushundes ist ein reiner Fleischfresser, der sich nur unwesentlich von Nahrungsbestandteilen ernährt, die nicht aus fleischlicher Quelle stammen. Ganze 95% der Nahrung des Wolfes sind unverarbeitetes Fleisch. Meist ernährt sich der Wolf von Frischfleisch, wenn nicht anders zu haben, dann auch von Aas oder bei ausbleibendem Jagderfolg auch schon einmal von pflanzlichen Materialien. Ebenso wie das Gebiss des Wolfes ist auch des Gebiss des Hundes darauf eingestellt, fleischliche Kost zu halten und zu zerteilen. Als reines Mahlgebiss etwa zum Mahlen von Getreide ist das Gebiss weder des Wolfes noch des Hundes ausgebildet. Der Haushund (Lupus lupus familia) ist der direkte domestizierte Nachfahre des Wolfes und ähnelt diesem vor allem in Sachen Ernährung bis ins Detail.

Während unsere Vorfahren den Hunden überwiegend frisches Fleisch fütterten, führten die Bequemlichkeit in der Ernährung der Tiere und wirtschaftliche Interessen dazu, dass fertiges Hundefutter zunehmend mit pflanzlichen Anteilen wie Getreide und Sojabohnen vermischt wurde. Das kommt vor allem dem Umsatz vieler Futterproduzenten, nicht aber dem Hund selbst zugute. Eine wiederentdeckte Form der Hundeernährung wird unter dem Schlagwort BARF zusammengefasst. Hier wird ausschließlich frisches, unverarbeitetes Fleisch gefüttert. Aber auch hier treffen die Argumente der so genannten BARFER auf die Widerstände vieler Futterproduzenten und Tiermediziner. Die vernünftigste Form zwischen unverarbeitetem Fleisch und mit Getreide vermengter Mischkost ist wohl die Fütterung von fleischbasiertem Trockenfutter ohne Getreide und ohne überflüssige pflanzliche Bestandteile und Füllstoffe. Damit eröffnet sich für den Hundehalter die sauberste, bequemste und wirtschaftlichste Art, dem Hund als Fleischfresser zumindest in der täglichen Ernährung gerecht zu werden. Optimal ist die regelmäßige Fütterung mit Trockenfutter auf getreidefreier fleischlicher Basis, kombiniert mit der nur gelegentlichen Gabe von Frischfleisch. Menschliche Nahrung, Süßigkeiten und andere Getränke außer Wasser gehören generell überhaupt nicht in die Futterschale des Hundes.

Lesen Sie die 10 Regeln der optimalen Hundeernährung! 

Regel 1 – Richten Sie die Ernährung des Hundes konsequent auf sein Alter aus

Meist kommen Hunde als Welpen mit einem Alter von etwa acht bis zehn Wochen zu ihrem dauerhaften Hundehalter. Bis zum Alter von etwa zwei Monaten füttern Sie den kleinen Vierbeiner mit etwa sechs Portionen täglich. Reduzieren Sie in dieser Zeit die Portionen allmählich auf vier Portionen täglich. Achten Sie bei der Fütterung darauf, nicht gefressenes Futter nach der Fütterung zu entfernen, damit der Welpe nicht ständig frisst. Beginnen Sie schon jetzt, feste Fütterungszeiten einzurichten. Im Alter von drei bis vier Monaten reduzieren Sie die Fütterungszeiten  weiter. Dann gibt es nur noch zweimal am Tag eine ausreichende Portion. Immer soviel, wie der kleine Hund fressen mag, Übriges aber immer entfernen. Bei der Gabe von Trockenfutter immer eine Schale mit ausreichend frischem Wasser bereithalten! Auf diese Weise lernt der kleine Hund, der am liebsten immer fressen würde, sich an geregelte Fütterungszeiten zu gewöhnen, ohne verzichten zu müssen.

Regel 2 – Erwachsene Hunde nur einmal täglich füttern

Ihren erwachsenen Hund, etwa ab dem fünften bis sechsten Monat füttern Sie nur einmal täglich ausreichend. Dabei ist natürlich getreidefreie fleischliche Ernährung angesagt! Eine kleine zusätzliche Mahlzeit etwa in Form von Leckerlies schadet nicht, sollte aber nicht übertrieben werden. Wenn Sie dem Hund eine feste Portion als Zwischenmahlzeit anbieten, sollten Sie auf Leckerlies generell verzichten. Hier müssen Sie entscheiden, was Ihnen und Ihrem Hund am ehesten entgegen kommt. Achten Sie auch bei den Zwischenmahlzeiten auf getreidefreie, glutenfreie und sojafreie Kost auf Fleischbasis.

Regel 3 – Füttern Sie regelmäßig

Sowohl für Sie als Hundehalter, als auch für den Hund selbst ist eine strikte Regelmäßigkeit beim Füttern die beste Lösung. Der Organismus des Hundes stellt sich schnell exakt auf feste Fütterungszeiten ein und kommt damit prima zurecht. Ein ständiger Wechsel der Fütterungszeiten führt oftmals zu Verdauungsproblemen, Überfütterung und einem unausgeglichenen Wesen des Tieres. Hunde haben generell eine sehr genaue innere Uhr, so dass besonders die regelmäßige Fütterung dem natürlichen Wesen des Hundes sehr entgegen kommt.

Regel 4 – Mittags ist die beste Fütterungszeit

In zahlreichen Untersuchungen und Praxistests hat sich gezeigt, dass im Zusammenleben von Mensch und Hund die Mittagszeit die beste Gelegenheit für die Hauptfütterung ist. Zu dieser Zeit nehmen die meisten Menschen auch Ihre Nahrung auf. Wird der Hund in diesem Zeitfenster gefüttert, bettelt er auch nicht am Tisch. Grundsätzlich sollte hier so viel Futter gereicht werden, wie der Hund erfahrungsgemäß frisst. Sollte doch einmal Futter übrig bleiben, ist dieses zu entfernen, sobald sich der Hund vom Futter entfernt. Nach der mittäglichen Fütterung sollte der Hund zum Verdauen in Ruhe gelassen werden. Jetzt sind weder Spielen noch Spaziergänge gefragt. Vergessen Sie auch bei der regelmäßigen mittäglichen Fütterung vor allem bei der Gabe von Trockenfutter das frische Wasser nicht!

Regel 5 – Die richtige Futtermenge richtet sich nach dem Tier

Hund ist nicht gleich Hund und so hat auch jedes einzelne Tier seinen ganz speziellen Bedarf an Nahrung. Vor allem die Menge des Futters variiert recht stark und ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Maßgeblich für die Menge des Futters sind Rasse, Größe und Alter des Hundes sowie seine Aktivität. Auch die Außentemperatur spielt oftmals eine große Rolle, da der Energiebedarf bei kaltem Wetter höher ist, als bei warmen Wetter. Besonders günstig für die ausreichende Ernährung des Hundes hat sich glutenfreies und getreidefreies Trockenfutter auf rein fleischlicher Basis erwiesen. Dieses kann gut und einfach portioniert werden, auch geschmackliche Vorlieben des Tieres und eine abwechslungsreiche Mischung verschiedener Fleischsorten sind hier problemlos möglich. Die saubere Fütterung in angemessenen Portionen gestaltet sich mit Trockenfutter auch besonders einfach. Hört der Hund auf zu fressen, ist er vorerst satt. Dann sollte in jedem Fall der Futternapf geleert und beiseite gestellt werden. Hat der Vierbeiner aufgefressen und wirkt immer noch hungrig, können Sie mit Trockenfutter einfach nachportionieren.

Regel 6 – Sauber und gut temperiert füttern

Wer rohes Fleisch oder Nassfutter aus der Dose füttert weiß, wie wichtig und manchmal auch schwierig eine saubere und gut temperierte Fütterung ist. Bei rohem Fleisch und Nassfutter geht es selten ohne Flecken. Aber besonders hier muss auch gut auf die richtige Temperatur geachtet werden. Nassfutter darf weder zu heiß, noch zu kalt gefüttert werden. Zimmertemperatur ist das verträgliche Maß. Schwierig bei rohem Fleisch und Nassfutter ist die Sauberkeit. Schnell siedeln sich hier Bakterien und Keime an, die oftmals für den Hund auch gefährlich sein können. Die einfachste Form für eine saubere, gesunde und immer richtig temperierte Fütterung ist das Trockenfutter. Allerdings sollte auch dieses getreidefrei und ohne künstliche Zusatzstoffe aus reinem Fleisch produziert sein. Das bekommt den Hund am Besten und deckt auf sichere Weise den Bedarf an den einzelnen Nährstoffen und Mineralien. Zuschlagstoffe wie Getreide sind unnötig und wenig artgerecht.

Regel 7 – In Ruhe verdaut ist richtig verdaut

Wie schon bemerkt, sollte der Hund direkt nach der Fütterungszeit nicht bewegt werden. Je mehr Ruhe der Hund während der Verdauungsphase hat, desto besser können die Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe vom Verdauungstrakt des Hundes aufgespalten und verarbeitet werden. Hunde, die in dieser Zeit mit Spielchen, Gassi gehen oder Spaziergängen gestört werden, fallen oftmals durch ein wenig ausgeglichenes Wesen auf. Zu einer guten Ernährung und Erziehung des Hundes gehören ebenso feste Fütterungszeiten, wie anschließende Ruhezeiten. So wird die Verdauung der fleischlichen Kost am besten unterstützt.

Regel 8 – Fasten, ohne zu hungern

Auch ein Hund ist keine Fressmaschine. Dazu wird er schlimmstenfalls erzogen. Dem natürlichen Rhythmus eines gesunden Hundes entspricht es am ehesten, wenn bei erwachsenen Hunden einmal in der Woche ein Fastentag eingelegt wird. An diesem Tag wird der Hund gar nicht gefüttert. Keine Angst, das stört das Tier nicht wirklich, sondern entspricht am ehesten seiner natürlichen Veranlagung als nicht immer erfolgreicher Jäger. Im günstigsten Fall wird dieser Fastentag generell festgelegt und konsequent eingehalten. Hunde gewöhnen sich daran recht schnell und unkompliziert. Sollte Ihr Hund einmal freiwillig auf sein Futter verzichten, ist das nicht weiter schlimm. Lediglich wenn das Tier darüber hinaus die Nahrung verweigert oder ungewöhnlich wenig frisst, sollten Sie mit Ihrem Tierarzt sprechen.

Regel 9 – Abwechslung aber in Maßen

Ihr vierbeiniger Freund mag nicht nur Abwechslung im Alltag, sondern auch beim Futter. Das kommt nicht nur der abwechslungsreichen und vollwertigen Ernährung des Hundes entgegen. Allerdings sollten besonders bei der Zusammenstellung des Futters Grundregeln beachtet werden. So ist ein ständiger Wechsel zwischen Nassfutter und Trockenfutter ebenso zu vermeiden, wie der ständige Wechsel zwischen Futtermitteln verschiedener Hersteller. Was jedoch bei Ihrem vierbeinigen Freund immer gut ankommt, ist der Wechsel zwischen unterschiedlichen Geschmäckern. Das geht bei fleischlicher Hundenahrung besonders gut. Auch die Mischung unterschiedlicher Fleischsorten beispielsweise im gut mischbaren Trockenfutter ist durchweg empfehlenswert. Auf diese Weise finden Sie nicht nur schnell heraus, was Ihr Hund besonders gern mag, sondern decken gleichzeitig die Bedürfnisse an unterschiedlichsten Inhaltsstoffen gekonnt ab.

Regel 10 – Trinken nicht vergessen

Als einziges Getränk für den Hund kommt frisches Wasser in Frage. Getränke für den menschlichen Verzehr sind hier ebenso fehl am Platz, wie etwa kohlensäureversetztes Wasser. Das natürlichste und vollkommen ausreichende Getränk für Ihren Hund ist und bleibt Wasser. Dieses sollte immer ausreichend zur Verfügung stehen. Abgestandenes Wasser ersetzen Sie am besten regelmäßig durch frisches Wasser. Wenn Sie Ihren Hund bevorzugt mit Trockenfutter ernähren, sollten Sie daran denken, mehr Wasser zur Verfügung zu stellen. Dem Trockenfutter ist die Feuchtigkeit bis auf zehn Prozent entzogen, wodurch ein größerer Bedarf an frischem Wasser besteht. Während Sie einen erwachsenen Hund generell nur einmal täglich füttern sollten, muss frisches Wasser möglichst immer zur Verfügung stehen. Dann kann Ihr Hund trinken, wann immer er es braucht.

Mit diesen zehn Regeln zur optimalen Hundeernährung sind Sie gut beraten, wenn Sie Ihren vierbeinigen Freund gesund, abwechslungsreich und artgerecht füttern möchten. Wichtig dabei bleibt aber immer auch, die individuellen Besonderheiten eines jeden Tieres zu beachten. Diese beziehen sich besonders auf geschmackliche Vorlieben, die Sie mit der Gabe von Trockenfutter ohne Getreide schnell herausfinden können. Beobachten Sie Ihren Hund und sein Fressverhalten möglichst genau. Dadurch können Sie auch als unerfahrener Hundehalter schnell erfahren, was Ihr Tier mag und was nicht. Besonders für Hundehalter, die ihr Tier in der Wohnung halten, empfiehlt sich die Verwendung von Trockenfutter auf ausschließlicher Fleischbasis. Dieses ist einfach zu portionieren, sauber in der Verabreichung und enthält alles, was Ihr Hund braucht.

Sicherlich werden Sie immer wieder mit anderen Ansichten zur Hundefütterung konfrontiert werden. Diese anderen Ansichten müssen Sie aber nicht irritieren, da sie wissen, dass ein Hund von der Abstammung und der Physiologie her ein reiner Fleischfresser ist, der gern auch frisches Fleisch verzehrt. Die Gabe von Trockenfutter ist hier kein Fehler, sondern eher die moderne und komfortable Art, den Hund ausreichend, gesund und dabei auch artgerecht zu ernähren.

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10 Rules for optimal dog nutrition



The dog and his food 

Today, there are many different opinions on the diet of dogs, with partly logical but also very adventurous justifications and arguments. Experienced dog owners, veterinarians, animal nutrition researchers and freshly bred dog owners often maintain their own view of things, but they do not care profoundly and scientifically cleanly with the needs of the dog due to its physiology and species abstraction. Behind the argument for different compositions of the dog food are often economic interests, which are given not least by the manufacturers of dog food. But also the humanization of the four-legged friends and comfort leads again and again, the dogs are wrongly and often even maliciously fed.

What is most convenient for the dog, how food can be administered in a sensible manner, and what good intentions lead to wrong nutrition, we would like to elucidate in our little guidebook. We decided to include the guide in 10 rules of dog nutrition, in order to provide the best possible overview. By adhering to these ten rules, you can look forward to a long life and a balanced nature of your animals in normally developed and healthy animals. Apart from economic interests, we strive to provide you with such tips that you can implement in the daily life with the dog uncomplicated, appropriate to the species and needs.

In this context, we would like to deal less with the confusion and confusion surrounding dog and food, but rather show how a proper, adequate and healthy diet of your dog can work. We invite you to accompany us through the 10 rules of optimal dog nutrition.Basis for the feeding

Basis for the feeding - physiology and ancestry

The dog is known to be derived from the wolf and, even after centuries, only 0.2% of the genetic information from its wild ancestors differs. The wolf (Canis lupus) as the ancestor of the domestic dog is a pure carnivore, which feeds only insignificantly on foodstuffs which are not derived from carnal sources. Whole 95% of the food of the wolf is unprocessed meat. Usually the wolf feeds on fresh meat, if not otherwise, then also from carrion or in case of missing hunting success already from vegetable materials. Like the teeth of the wolf, the dog's bite is also adapted to keep carnal food and to part it. The bit of neither the wolf nor the dog is formed as a pure grinding bite, for example for grinding grain. The domestic dog (Lupus lupus familia) is the direct domesticated descendant of the wolf and resembles this especially in the matter of nutrition in detail.


While our ancestors fed the dogs mainly fresh meat, the convenience in feeding the animals and economic interests led to the fact that finished dog food was increasingly mixed with vegetable parts such as cereals and soybeans. This is mainly due to the turnover of many feed producers, but not to the dog itself. A re-discovered form of dog nutrition is summarized under the catchword BARF. Here only fresh, unprocessed meat is fed. But also here the arguments of the so-called BARFER meet the resistance of many feed producers and veterinarians. The most reasonable form between unprocessed meats and mixed cereals mixed with cereals is the feeding of meat-based dry food without grain and without superfluous herbal ingredients and fillers. This is the cleanest, most comfortable and most economical way for the dog to meet the dog as a carnivore at least in the daily diet. Optimal is the regular feeding with dry food on cereal-free carnivorous basis, combined with the occasional supply of fresh meat. Human food, sweets and other beverages other than water generally do not belong in the dog's feed bowl at all.

Read the 10 rules of optimal dog nutrition!


Rule 1 - Set the dog's diet consistently to its age


Usually dogs come as puppies with an age of about eight to ten weeks to their permanent dog holder. Until the age of about two months, feed the small four-legged dog with about six servings daily. In this time, gradually reduce the portions to four servings daily. When feeding, be sure to remove any food that has not been eaten after feeding so that the puppy does not eat constantly. Begin now to set up fixed feeding times. At the age of three to four months, you reduce the feeding time further. Then there is only twice a day a sufficient portion. Always as much as the little dog can eat, but always remove the rest. When using dry food, always keep a bowl with sufficient fresh water! In this way, the small dog, who would like to eat always, can get used to regular feeding times, without having to renounce.

Rule 2 - Feed adult dogs only once a day

Your adult dog, from about the fifth to the sixth month, feed only once a day. Of course grain-free carnal diet is called for! A small additional meal, for example in the form of treats, does not hurt, but should not be exaggerated. If you offer the dog a fixed portion as an intermediate meal, you should generally refrain from treats. Here you have to decide what is best suited to you and your dog. Be sure to eat cereal-free, gluten-free and soy-free meat-based food during the intermediate meals.

Rule 3 - Feed regularly

Both for you as a dog holder and for the dog itself is a strict regularity when feeding the best solution. The organism of the dog quickly adapts itself to fixed feeding times and is thus fine. A constant change of feeding times often leads to digestive problems, overfeeding and an unbalanced nature of the animal. Dogs generally have a very accurate internal clock, so the regular feeding of the dog very much meets the natural nature of the dog.

Rule 4 - Noon is the best feeding time

In numerous studies and practice tests, it has been shown that in the cohabitation of man and dog, lunch is the best opportunity for the main feeding. At this time, most people also eat their food. If the dog is fed in this time window, he does not beg for the table. Basically there should be as much food as the dog eats. If there is any food left, remove this as soon as the dog is removed from the feed. The dog should be left alone after digestion. Now neither games nor walks are required. Do not forget the fresh water even when feeding the feed regularly.

Rule 5 - The correct amount of feed depends on the animal

Dog is not equal to dog and so each individual animal has its very special need for food. Especially the amount of the feed varies quite strongly and is dependent on different factors. The breed, size and age of the dog as well as its activity are decisive for the quantity of the feed. Outside temperature also plays an important role, as the energy demand is higher in cold weather than in warm weather. The gluten-free and cereal-free dry food on a purely meat-based basis has proved to be particularly beneficial for the dog's diet. This can be well and simply portioned, also taste preferences of the animal and a varied mixture of different meat varieties are easily possible here. The clean feeding in appropriate portions is also very easy with dry food. If the dog stops eating, he is fed up. Then, in any case, the food bowl should be emptied and set aside. If the four-legged dog has eaten and is still hungry, you can easily rearrange it with dry food.

Rule 6 - Clean and well-tempered feed

Anyone who feeds raw meat or wet feed from a can knows how important and sometimes also difficult is a clean and well-tempered feeding. With raw meat and wet food it is rarely without stains. But especially the right temperature has to be considered. Wet feed can not be fed either too hot or too cold. Room temperature is the tolerable measure. Difficult with raw meat and wet food is the cleanliness. Fast bacteria and germs settle here, which can often be dangerous for the dog. The simplest form for a clean, healthy and always properly tempered feeding is the dry food. However, this should also be produced without grain and without artificial additives from pure meat. This gets the dog best and covers the need for the individual nutrients and minerals in a safe way. Additives such as grain are unnecessary and are not very suitable.

Rule 7 - Digested at rest is properly digested

As noted, the dog should not be moved immediately after the feeding time. The more rest the dog has during the digestive phase, the better the nutrients, vitamins and minerals can be split and processed by the digestive tract of the dog. Dogs who are disturbed with games, walks or walks during this time often fall through a little balanced nature. To a good nutrition and education of the dog also belong fixed feeding times, as well as subsequent resting times. Thus the digestion of carnal food is best supported.

Rule 8 - Fasting without starving

Also a dog is not a feeding machine. To this end, he is educated in the worst case. The natural rhythm of a healthy dog ​​is most appropriate when a fast day is introduced once a week in adult dogs. On this day the dog is not fed at all. Do not be afraid, the animal is not really disturbing, but rather corresponds to its natural predisposition as a not always successful hunter. In the best case, this fast day is generally defined and consistently adhered to. Dogs get used to it quite quickly and uncomplicated. Should your dog once voluntarily forgive his food, is not that bad. Only if the animal also refuses to eat or eat abnormally little, you should talk with your veterinarian.

Rule 9 - Change in moderation

Her four-legged friend likes not only variety in everyday life, but also in food. This is not only due to the varied and full-fledged diet of the dog. However, basic rules should be observed, especially when composing the feed. This is to avoid a permanent change between wet food and dry food as well as the constant change between feed from different manufacturers. But what always comes with your four-legged friend is the change between different flavors. This is particularly good in carnivorous dog care. The mixture of different types of meat, for example, in the mixable dry food, is also recommended. In this way, you will not only find out quickly what your dog likes best, but at the same time cover the needs of a wide variety of ingredients.

Rule 10 - Do not forget to drink

The only drink for the dog is fresh water. Beverages for human consumption are just as out of the question here as carbonated water. The most natural and perfectly adequate drink for your dog is and remains water. This should always be sufficiently available. You should replace the water regularly with fresh water. If you prefer to feed your dog with dry food, you should remember to provide more water. The moisture content of the dry food is 10%, which means that there is a greater demand for fresh water. While you should generally feed an adult dog only once a day, fresh water must always be available. Then your dog can drink whenever he needs it.

With these ten rules for optimal dog nutrition, you are well advised if you want to feed your four-legged friend healthy, varied and appropriate. It is important to keep in mind the individual characteristics of each animal. These are particularly related to taste preferences, which you can quickly find with the gift of dry food without grain. Watch your dog and its eating behavior as accurately as possible. This allows you to quickly find out what your pet likes and what is not as an inexperienced dog holder. Particularly for dog holders, which keep their animal in the flat, the use of dry food on the basis of exclusively meat is recommended. This is easy to portion, clean in administration and contains everything your dog needs.

Certainly, you will always be confronted with other views on dog feeding. You do not need to irritate these other views because they know that a dog is a pure carnivore from the lineage and the physiology, who also likes eating fresh meat. The use of dry food is not a mistake, but rather the modern and comfortable way to feed the dog adequately, healthy and also species-appropriate.